Erfahren Sie mehr über Anwendungen der FaceFormer-Therapie.

Der Griff zum Schnuller

Schnuller – Nicht empfehlenswert

Schnuller nehmen äußerst negativen Einfluss auf die Ausbildung der Kiefer und wichtiger Funktionen, wie Atmung, Essen, Trinken, Schlucken. Der lang anhaltende Kontakt des Schnullerkeils mit Zahnreihen, Zunge und Gaumen führt zu gravierenden Deformierungen und reaktiven Funktionsveränderungen. Mundatmung, Angewöhnung falscher Bewegungsmuster, Zahnfehlstellung, Hörstörungen, Schmerzen u.v.m können die schädliche Folge sein.

Foto: FaceFormer anatomical in blau

FaceFormer-Therapie – Einfluss auf diabetischen Stoffwechsel

Patienten, die mit der Faceformer-Therapie gegen Schluckstörungen und Schlaf-Apnoe-Syndrom behandelt wurden und bei denen darüber hinaus eine Diabetes-mellitus Typ 2 diagnostiziert wurde, zeigten nicht nur deutliche Verbesserungen ihrer Schluck- und Atemleistungen, sondern auch eine positive Wirkung auf die diabetische Stoffwechsellage. Blutzuckerwerte und der Langzeitwert HbA1-c verbesserten sich im Rahmen der Faceformer-Behandlung um ca. 10-15%.

FaceFormer-Therapie gegen Schnarchen und Schlafapnoe

Die FaceFormer-Therapie wurde als neurophysiologische Behandlungsmethode entwickelt, um die Ursachen für Schnarchen und Schlafapnoe zu beseitigen.
Ihr Ziel ist, Atemmuster umzustellen, die Atemmuskulatur zu trainieren, nächtlichen Mundschluss herbeizuführen, Mundatmung abzustellen und eine ausreichende Spannung von Muskeln und Schleimhäuten im Mund-, Nasen- und Rachenraum zu erreichen …

Wichtiger Tip für Menschen mit Parkinson-Erkrankung

Die FaceFormer-Therapie regt lebenswichtige Funktionen systematisch an. Sie trainiert Mund- und Rachenmuskulatur ebenso wie die Kopfbalance und die komplexen Funktionen von Kauen, Schlucken, und sprachliche Artikulation. Von Morbus Parkinson Betroffene sollten frühzeitig beginnen, durch FaceFormer-Training Atem-, Schluck-, Stimm- und Haltungsproblemen entgegenzuwirken um die normalen Funktionen zu erhalten.