FaceFormer vorher nachher: Erfahrungen und Fallbeispiele

Erfahrungen · Vorher und nachher

FaceFormer vorher nachher.Erfahrungen und Fallbeispiele.

Ein dokumentierter Verlauf aus einer kieferorthopädischen Praxis mit Aufnahmen vorher und nachher, die Geschichte eines Patienten nach sechs Ohroperationen im Video, drei Schlafmessungen eines Anwenders mit Schlafapnoe und Berichte von Anwenderinnen, Anwendern und Eltern in ihren eigenen Worten. Jeder Fall ist ein Einzelfall.

Bevor du weiterliest

Jeder Fall ist ein Einzelfall

Ein Einzelfall

Jedes Fallbeispiel und jeder Bericht zeigt den Weg einer einzelnen Person. Er veranschaulicht, wie wir den Zusammenhang zwischen Funktion und Form sehen. Beweisen kann er ihn nicht.

Nicht übertragbar

Was bei einer Person zu sehen war, lässt sich nicht auf andere übertragen. Die Aufnahmen sind kein Maßstab dafür, was bei dir nach derselben Zeit zu sehen ist.

Verläufe sind individuell

Wie stark und wie schnell sich etwas verändert, hängt unter anderem von Alter, Wachstum, Ausprägung und Regelmäßigkeit des Trainings ab. Eine Garantie gibt es nicht.

Was Studien bisher zeigen und wo ihre Grenzen liegen, findest du auf der Seite Studien und Wissenschaft.

Fallbeispiel aus der Kieferorthopädie

Offener Biss mit Zungenvorschub

Die Aufnahmen stammen aus der Praxis von Dr. Elizabeth Menzel, Kieferorthopädin. Die Patientin hat der Veröffentlichung zugestimmt.

frontaloffen

Offener Biss im Bereich der Schneidezähne, links stärker ausgeprägt, dazu Zungenvorschub beim Schlucken

3Monate

dokumentierter Zeitraum mit FaceFormer-Training nach Übungsanleitung

5Aufnahmen

von vorn und von der Seite, zu Beginn, nach einigen Wochen und nach drei Monaten

Die Ausgangslage

Zu Beginn trafen sich die Schneidezähne von Ober- und Unterkiefer nicht. Zwischen ihnen blieb eine deutliche Lücke, links größer als rechts. Im Unterkiefer standen die Schneidezähne verdreht, die Eckzähne waren fehlgestellt.

Beim Schlucken schob sich die Zunge nach vorn in die Lücke zwischen den Zähnen. Ein solcher Zungenvorschub gilt als einer der häufigen funktionellen Faktoren beim offenen Biss.

Wie alt die Patientin war und ob weitere kieferorthopädische Maßnahmen liefen, geht aus den uns vorliegenden Unterlagen nicht hervor. Wir lassen beides offen.

Bild 2: Zu Beginn. Beim Schlucken schiebt sich die Zunge zwischen die Schneidezähne.
Bild 2: Zu Beginn. Beim Schlucken schiebt sich die Zunge zwischen die Schneidezähne.

Verlauf

Vorher und nachher im Überblick

Die Patientin trainierte mit dem FaceFormer nach Übungsanleitung. Das Training bewegt keine Zähne. Es setzt an Atmung, Schlucken und Kopfbalance an, damit die Zungenspitze beim Schlucken wieder an der Zungenreferenzlage am Gaumen ansetzt statt vorn an den Zähnen.

Zu Beginn. Bild 1: Frontaler Blick. Vorn treffen sich die Schneidezähne nicht.
Zu BeginnBild 1: Frontaler Blick. Vorn treffen sich die Schneidezähne nicht.
Nach einigen Wochen. Bild 3: Der offene Bereich zwischen den Schneidezähnen ist kleiner, die unteren Frontzähne stehen gerader.
Nach einigen WochenBild 3: Der offene Bereich zwischen den Schneidezähnen ist kleiner, die unteren Frontzähne stehen gerader.
Nach drei Monaten. Bild 4: Die oberen Schneidezähne überdecken die unteren wieder ein kleines Stück.
Nach drei MonatenBild 4: Die oberen Schneidezähne überdecken die unteren wieder ein kleines Stück.
Nach drei Monaten, seitlich. Bild 5: Im Bereich von Eckzahn und Prämolaren greifen obere und untere Zähne wieder ineinander.
Nach drei Monaten, seitlichBild 5: Im Bereich von Eckzahn und Prämolaren greifen obere und untere Zähne wieder ineinander.

Das Training wurde fortgesetzt. Ob der Befund stabil bleibt, zeigt erst die weitere Verlaufskontrolle.

Ein Einzelfall zeigt einen Verlauf. Er zeigt nicht, wie oft es so verläuft.

Ein offener Biss gehört in eine zahnärztliche oder kieferorthopädische Untersuchung. Das Training ersetzt sie nicht, es kann eine kieferorthopädische Behandlung begleiten.

Zum vollständigen Fallbericht

Fallgeschichte im Video

Sechs Operationen am Ohr, dann das Training

Herr Leonarda, 35 Jahre alt und gebürtiger Münchner, erzählt im Video seine Geschichte. Für ihn war es sein Weg zur Besserung.

Vorgeschichte

Nach seiner Schilderung hatte er schwere Mittelohrentzündungen. Am linken Ohr wurde er sechsmal operiert, die Operationen sollten das Hören verbessern. Bei der sechsten wurde eine Prothese eingesetzt. Ein Hörgerät half ihm nach seinen Worten nicht wirklich, er beschreibt seit 2013 ein Knackgeräusch im Ohr, Panikattacken und Magenschmerzen.

Der Hinweis

Er selbst vermutete, dass seine Ohrtrompete nicht richtig arbeitet. Bei einer späteren Untersuchung bewegte sich sein Trommelfell im Takt der Atmung. Das kann darauf hindeuten, dass die Ohrtrompete offen steht statt sich nur beim Schlucken kurz zu öffnen (klaffende Tube).

Das Training

Bei der Suche nach Training für die klaffende Tube stieß er auf die FaceFormer-Therapie, bestellte den FaceFormer und begann zu trainieren.

„Auf der rechten Seite hat sich dann komplett stabilisiert die Tube. Und links hat es sich dann nach und nach auch verbessert. Situationen, wo es ziemlich laut ist, hat sich mein Hörvermögen ziemlich verbessert und die Psyche gleichzeitig auch.“Herr Leonarda im Video (Abschrift)

Aus unserer Sicht spielt bei solchen Verläufen die Belüftung des Mittelohrs eine Rolle. Sie läuft über die Ohrtrompete, und die öffnet sich vor allem beim Schlucken. Deshalb setzt das Training am Schluckmuster an. Mehr dazu liest du unter Ohrendruck und Druckausgleich und, für Kinder, unter Mittelohrentzündung bei Kindern.

Für uns ist das kein Einzelfall: Ähnliche Verläufe sehen wir bei vielen unserer Patientinnen und Patienten. Trotzdem verläuft jeder Weg anders, eine Zusage für ein Ergebnis gibt es nicht. Beschwerden am Ohr, gerade nach Operationen oder mit Hörgerät, gehören in die HNO-ärztliche Abklärung.

Das Video lädt erst nach dem Klick. Dann werden Daten an YouTube (Google) übertragen.

Herr Leonarda erzählt seine Geschichte selbst, gut sechs Minuten. Wie die Belüftung des Mittelohrs funktioniert und warum das Schlucken dabei eine Rolle spielt, erklärt Dr. Berndsen im Video „Tinnitus & Ohrendruck: Die wahre Ursache im Mittelohr“.

Fallbeispiel Schlaf

Schlafapnoe: drei Messungen in zweieinhalb Jahren

Ein Anwender, Ende siebzig, hat uns seine Geschichte und drei Befunde aus dem portablen Schlaflabor einer HNO-Praxis geschickt. Er möchte anonym bleiben, deshalb nennen wir weder ihn noch die Praxis.

25,7 Aussetzer pro Stunde (AHI)
Januar 2023, vor dem Training

Mittelgradige obstruktive Schlafapnoe, die Aussetzer traten vor allem in Rückenlage auf. Gemessen wurden knapp sieben Stunden.

9,0 Aussetzer pro Stunde (AHI)
September 2023, nach 3,5 Monaten

Leichtgradig, aktuell nicht therapiebedürftig. Tagsüber Übungen, nachts der FaceFormer. In diesen Monaten trug er zusätzlich einen Rucksack, der die Rückenlage verhindert.

2,2 Aussetzer pro Stunde (AHI)
Juli 2025, ohne Rucksack

Keine Anzeichen für ein Schlafapnoesyndrom. Weiter mit dem FaceFormer, seit September 2023 ohne Rucksack. Er lag fast die ganze Messung auf dem Rücken. Die Messung dauerte knapp zwei Stunden.

„In meinem Fall ist der Beweis erbracht, dass der Faceformer funktioniert.“Der Anwender in seiner Zuschrift an Dr. Berndsen, August 2025

Für ihn ist das der Beweis. Für uns ist es ein gut dokumentierter Einzelfall, und dazu gehört der ganze Verlauf: In den ersten drei Monaten lief die Lagetherapie mit dem Rucksack mit. Die Messung 2025 war kurz, das vermerkt der Befund selbst. Bemerkenswert ist sie trotzdem, denn sie lief fast vollständig in Rückenlage, also genau in der Lage, in der 2023 die meisten Aussetzer auftraten.

Aus unserer Sicht passt der Verlauf zu dem, was wir bei vielen Anwendern sehen: Finden Zunge und Unterkiefer wieder ihren Halt, bleibt der Rachen im Schlaf eher offen. Mehr dazu unter Schnarchen und Schlafapnoe.

Persönliche Erfahrung eines einzelnen Menschen, eine Zusage für ein Ergebnis gibt es nicht. Schlafapnoe gehört in die ärztliche Diagnostik und Kontrolle. Eine verordnete Therapie wie CPAP bitte nicht eigenmächtig absetzen.

Erfahrungsberichte

Anwender berichten in eigenen Worten

Diese Berichte haben uns Anwenderinnen, Anwender und Eltern geschickt. Das Zitat steht so im Bericht, Namen nennen wir nur, wenn die Person sie veröffentlicht haben wollte, einige Zuschriften geben wir anonymisiert wieder. Jeder Bericht schildert einen persönlichen Weg und ist kein Beleg für eine Wirkung.

Kiefer, Kiefergelenk und Verspannungen

27 Jahre CMD, Schienen und das FaceFormer-Training

Seit dem 20. Lebensjahr Kieferschmerzen und Zähneknirschen, wechselnde Schienen, später Kopf-, Ohren- und Rückenbeschwerden.

„27 Jahre rannte ich sämtlichen Ärzten und Therapeuten die Türe ein, aber von der Zungenruhelage hörte ich noch nie ein Wort!“
Tanja R., 8. April 2023 · Bericht lesen

15 Jahre Kieferschmerzen und das FaceFormer-Training

15 Jahre Kieferschmerzen mit blockierenden Kiefergelenken und Schlafproblemen, dazu Schienen, Physiotherapie und Osteopathie.

„Alles war für mich völlig neu und meine langjährigen negativen Therapieerfahrungen hatten mich skeptisch gemacht.“
Bericht lesen

Zehn Jahre Gesichts- und Kieferschmerzen nach einer Zahnprothese

Seit einer Teilprothese rund zehn Jahre Beschwerden an Kopf, Kiefergelenk und Rücken, dazu Schluckstörungen und Schwindel.

„Von Anfang an hatte ich den Eindruck, dass hier Zusammenhänge erkannt wurden, die zuvor niemand bedacht hatte.“
Marlies B., Herne, 30.10.2013 · Bericht lesen

Verspannungen in Gesicht, Kiefer und Nacken

Verspannungen in Nacken, Gesicht und Kiefer, dazu Schnarchen, nächtliches Aufwachen und ein trockener Mund.

„Ich habe etwas in der Hand, womit ich mir selber helfen kann.“
Bericht lesen

Kieferverspannung und Zähneknirschen

Starke Spannungen im Kieferbereich, Zahnschmerzen und nächtliches Zähneknirschen.

„Ich verwende den FaceFormer deswegen dauerhaft immer wieder regelmäßig alle 2 bis 3 Tage.“
Bettina F. · Bericht lesen

Die ersten Wochen bei Kieferknacken und Nackenbeschwerden

Ständiges Kieferknacken, dazu Nacken- und Kopfschmerzen. Der Bericht schildert die ersten Wochen Training.

„Ich mache seitdem die Übungen täglich so, wie sie auf der Anleitung beschrieben sind.“
Bericht lesen

Schlaf, Nase und Ohr

Kinder, berichtet von den Eltern

Dranbleiben

Weitere Zuschriften

Zehn Jahre Zahnspange, dann die Zunge

Zehn Jahre kieferorthopädische Behandlung und zwei Anläufe Logopädie. Die Zähne wanderten unter dem Druck der Zunge zurück. Ab 2017 Therapie am ISST in Unna, nach der Methode, auf der das FaceFormer-Training aufbaut.

„Meine Sprache wurde klarer, meine Haltung aufrechter, mein Verständnis größer, ich war nun für dieses Thema sensibilisiert.“
Marie-Sophie G., Gießen, 2019 · Zuschrift an uns

Was beim Üben noch mitarbeitet

Keine größeren Beschwerden, aber nach einigen Wochen Training ein genauer Blick darauf, was im Körper mitreagiert.

„Jedesmal, wenn ich die Lippen zusammengedrückt habe, konnte ich feststellen, dass sich automatisch die tiefe Bauchatmung verändert und der Bebo [Beckenboden] sich anspannt.“
Claudia B., 2018 · Zuschrift an uns

Zähnepressen, Nacken und Migräne

Nachts unbewusstes Zähnepressen, Verspannungen und Schmerzen im Kiefer, seit Jahren ein verspannter Nacken und häufige, heftige Migräneattacken. Training seit Mai 2024. Eingereicht über das Feedback-Formular mit Zustimmung zur Veröffentlichung.

„Und, das allerbeste zum Schluss, seitdem ich Faceformer Training mache, hatte ich keine einzige Migräneattacke mehr!“
Leonie, 2026 · Zuschrift an uns

Nebenhöhlen und Nasenatmung

Seit Jahrzehnten immer wieder Entzündungen der Kieferhöhlen, dazu Schnarchen. Von Kind an kaum Mundschluss bei starkem Überbiss. Training tagsüber nach Anleitung und nachts mit dem FaceFormer.

„Skeptisch war ich, habe aber weitergemacht. […] An den neuen Nachtgenossen aus Kunststoff habe ich mich vollständig gewöhnt, auch am Tag ist die Nasenatmung zur Gewohnheit geworden.“
Anwenderin, Ende sechzig · Zuschrift an uns, anonymisiert, 2025

Schlafapnoe, Beatmungsgerät und Schiene

Schwergradige Schlafapnoe. Das Beatmungsgerät vertrug sie auch mit anderen Einstellungen nicht, mit der Unterkieferschiene, die danach verordnet wurde, bekam sie nach einigen Monaten Probleme mit dem Biss und setzte sie nicht mehr ein. Sie begann mit den Übungen und nutzte nachts den FaceFormer. Nach rund einem dreiviertel Jahr ließ sie ihren Schlaf erneut messen.

„Das Ergebnis war sehr erfreulich. […] Vielleicht klappt ja auch die Konditionierung (andere Position des Unterkiefers und der Zunge, anderes Schlucken, anderes Atmen durch die Nase) und ich kann darauf [auf den FaceFormer] auch irgendwann verzichten.“
Anwenderin · Zuschrift an uns, anonymisiert, 2025

Morbus Menière und Kiefergelenk

Morbus Menière, eine Funktionsstörung der Kiefergelenke (CMD) und vestibuläre Migräne. Eine kurze Nachricht nach zwei Monaten Training.

„Alle Beschwerden sind seit Benutzung des Faceformers seit 2 Monaten konsequent auf ein erträgliches Maß reduziert. […] Ich mache weiter mit der Behandlung!“
Anwenderin · Zuschrift an uns, anonymisiert, 2025

Tinnitus und schlaflose Nächte

Tinnitus und kaum noch Schlaf, über viele Umwege zur Therapie am ISST in Unna, nach der Methode, auf der das FaceFormer-Training aufbaut. Seitdem eigene Übungen zu Hause.

„Nach kurzer Behandlung wurden die Beschwerden sehr schnell weniger. […] Deshalb mache ich zwei- bis dreimal täglich meine Übungen und das gehört jetzt zu meinem Leben wie das Zähneputzen.“
Patientin am ISST · Zuschrift an uns, anonymisiert, 2019

Persönliche Erfahrungen einzelner Menschen. Jeder Verlauf ist anders, eine Garantie für Ergebnisse gibt es nicht. Ärztlich verordnete Behandlungen wie CPAP, Beatmungsgerät, Schiene oder Medikamente bitte nicht eigenmächtig absetzen, darüber entscheidest du gemeinsam mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Alle Erfahrungsberichte · Eigene Erfahrung teilen

Fragen

Häufig gefragt

Gibt es Vorher-Nachher-Bilder zum FaceFormer-Training?

Ja, aber bewusst wenige. Wir zeigen nur Aufnahmen, deren Veröffentlichung die betroffene Person zugestimmt hat. Derzeit ist das der Fallbericht zum offenen Biss mit fünf Aufnahmen aus einer kieferorthopädischen Praxis. Dazu kommen Berichte in eigenen Worten und eine Fallgeschichte im Video.

Kann ich nach drei Monaten dasselbe erwarten?

Nein, das lässt sich aus einem Einzelfall nicht ableiten. Wie sich Zähne, Biss oder Beschwerden verändern, hängt unter anderem von Alter, Wachstum, Ausprägung und Regelmäßigkeit des Trainings ab. Eine Zahn- oder Kieferfehlstellung gehört in eine zahnärztliche oder kieferorthopädische Untersuchung.

Was sagen Studien zur FaceFormer-Therapie?

Was untersucht ist, mit Zahlen und Grenzen, findest du auf der Seite Studien und Wissenschaft. Fallbeispiele und Erfahrungsberichte ersetzen keine Studie.

Kann ich meine eigene Erfahrung teilen?

Gern, über das Feedback-Formular, auf Wunsch mit Bildern. Mit Namen veröffentlichen wir einen Bericht nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung, Zuschriften ohne Einwilligung höchstens vollständig anonymisiert. Bilder auf Wunsch anonymisiert. Eine Gegenleistung gibt es nicht.

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Hat dir der FaceFormer geholfen? Zeig es den anderen.

Erzähl uns, wie du trainierst und was sich bei dir verändert hat. Wenn du möchtest, schick Bilder von vorher und nachher mit, das Formular hat dafür ein Feld zum Hochladen.

Nur mit Einwilligung

Mit Namen veröffentlichen wir deinen Bericht nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung, ohne Einwilligung höchstens vollständig anonymisiert.

Auf Wunsch anonym

Bilder zeigen wir auf Wunsch anonymisiert, Namen nur so, wie du es möchtest.

Keine Gegenleistung

Für einen Bericht gibt es kein Geld, keinen Rabatt und kein Geschenk. Er muss deine eigene Erfahrung sein.

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Bereit für das Training?

Die kostenlose FaceFormer-App leitet die Grundübungen an, zählt mit und erinnert dich an die Einheiten. Auf Wunsch begleitet dich eine Praxis aus dem Behandlerverzeichnis.

Das FaceFormer-Training zielt darauf, die Basisfunktionen Atmung, Schlucken und Kopfbalance mit Mundschluss und Zungenreferenzlage wieder physiologisch einzustellen, und schafft damit die Voraussetzung dafür, dass sich Beschwerden bessern können. Es ersetzt keine ärztliche Abklärung. Behandlerinnen und Behandler in deiner Nähe findest du im Behandlerverzeichnis.