Nasenatmung – Natürlicher Schutz vor Ansteckung

Mundatmung macht krank: Von der Ansteckung über die Atemwege sind Menschen, die oft oder dauernd durch den Mund atmen besonders häufig und stärker betroffen als Nasenatmer.

Funktionierende Nasenatmung ist wichtig!

Ein- und Ausatmung durch die Nase, und zwar am Tage und auch im Schlaf, ist der natürliche Schutz gegen viele Krankheiten. Durch die Schleimhäute der Nasenmuscheln geführte Atemluft wird gereinigt, angewärmt und angefeuchtet. Diese Funktionen und Anregungen des Nasen-Nervensystems unterstützen Immunreaktionen: Viren, Bakterien, Pollen oder Sporen werden abgewehrt und im Nasenschleim gebunden. Dieser wird ausgeschnäuzt oder verschluckt, wobei Krankheitserreger von der Magensäure zerstört werden.
Bei Mundatmern steht dieses Abwehrsystem nicht zur Verfügung und Krankheitserreger haben freien Eintritt in Mund, Rachen und zu den Atemwegen.

Mundatmung wird oft nicht erkannt

Sehr viele Menschen sind Mundatmer, ohne dass es ihnen bewusst ist. Die Betroffenen können zwar kurze Zeit auch durch die Nase atmen, wechseln aber bei geringen Belastungen und im Schlaf zurück zur Mundatmung.

Durch FaceFormer Methode zur Nasenatmung

Gute Vorsätze reichen nicht aus, um sich die schädliche Mundatmung abzugewöhnen und auch Pillen und Operationen führen nicht zu neuen Gewohnheiten. Für die Umstellung zur konsequenten Nasenatmung eignen sich ausschließlich Übungsprogramme, speziell die FaceFormer Methode. Sie wird so lange regelmäßig angewendet, bis die Nasenatmung problemlos funktioniert und automatisiert ist. Der mit dem Trainingsprogramm geringe und zeitlich begrenzte Aufwand lohnt sich. Das einmal Erreichte bleibt langlebig erhalten. Es verbessern sich die Luftdurchlässe der Nase und die natürliche Atmung gelingt auch im Schlaf. Ein erfolgreiches Konzept gegen Ansteckung, Allergien, Schnarchen und nächtliche Atemaussetzer, aber auch gegen zahlreiche andere Erkrankungen.

Informationen zum Corona Virus

Herkunft

Der Corona Virus mit dem Krankheitsnamen SARS-CoV-2 kann Erkältungsinfekte und auch schwere Atembeschwerden und Lungenentzündung verursachen. Der Virus ist wahrscheinlich von Tieren auf Menschen übertragen worden und diese stecken damit auch andere Menschen an.

Übertragungsweg

Die Übertragung erfolgt über feine flüssige Absonderungen aus den Mund- Nasen- Atemwegen, aber auch durch Kontakt mit Metall, Glas oder Kunststoff, wo abgelagerte Viren bis zu neun Tagen aktiv bleiben können. Eine wirksame Therapie gegen die Krankheit gibt es bisher nicht. Etwa 2 % der Erkrankten sterben. Zum Vergleich starben an dem SARS-Virus im Jahre 2002/2003 rund zehn Prozent und bei der Grippewelle im Jahr 2017/2018 etwa 0,1 %.

Vor Ansteckung schützen

  • Möglichst von großen Menschenansammlungen fernhalten
  • Häufiges Händewaschen und gegebenenfalls Desinfektionsmittel verwenden
  • Abstand zu Erkrankten halten
  • Optimale Nasenatmung trainieren – FaceFormer Methode
  • Abschirmen von Husten und Niesen, am Besten in die Ellenbeuge
  • Bei Verdacht der Ansteckung Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt aufnehmen
  • Zum zusätzlichen Schutz anderer Atemmaske tragen

Natürlicher Schutz vor Ansteckung

Erfahren Sie im zweiten Teil unserer Beitragsreihe mehr über schädliche Mundatmung und Umstellung auf gesunde Nasenatmung.