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Lippen-Kiefer-Gaumenspalte – Konsequentes FaceFormer Training zahlt sich aus

Mein Sohn (9 Jahre) , wurde mit einer linksseitigen Lippen- Kiefer- Gaumenspalte geboren. Ebenso manifestierte sich schnell eine CMD. Der Mund war ständig geöffnet, die Zunge hing schlaff aus dem Mund, dauerhaftes Speicheln und sehr schlechte Sprachqualität waren die Folge. Die Kieferfehlstellungen waren vorprogrammiert. Gleichzeitig war er ständig erkältet, ohne Paukenröhrchen stellten sich zügig neue Ergüsse im Mittelohr ein. Das war als Folge der anatomischen Anomalie aber auch aufgrund der komplett fehlenden Nasenatmung zu sehen. Trotz herkömmlicher konsequent durchgeführter Logopädie stellten sich nur schlechte bis gar keine Erfolge ein.

Erst der Wechsel zum ISST Berndsen im Alter von 3 Jahren brachte die Wende. Etablieren des Face Formers Tag wie Nacht und 3 x täglich konsequent durchgeführte Übungen nach Anleitung von Frau Dr. Berndsen zeigten bereits nach ein paar Monaten deutliche Besserung v.a. in der Sprachqualität. Auch das Speicheln hatte zügig ein Ende. Die Übungen halten bis heute an, aber sie sind in den Alltag integriert und mein Sohn macht sie inzwischen fast selbstständig. Selbst eine große sprachverbessernde OP konnte durch die konsequente Anwendung des Face Formers und der Übungen abgewendet werden.

Fazit: hätten wir eher gewusst, dass es den Face Former und das ISST gibt, hätten wir uns direkt nach der Geburt zu diesem entschieden. Es ist sicherlich nicht immer leicht mit einem ( Klein-) Kind konsequent zu üben, aber es zahlt sich aus. Vielen lieben Dank an Frau Dr. Berndsen und das ganze Team für die Geduld und die hochkompetente Betreuung. Wer die Vorgeschichte nicht kennt der sieht sie unserem Sohn nicht an, nicht zuletzt durch das wissenschaftlich fundierte Konzept, welches hinter dem Face Former steht.

Familie B. aus dem HSK


Mutter und Tochter mit Zahnspange

Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist

Ca. 80 % der Kinder in Wohlstandsländern haben schiefe Zähne. Im Artikel Milliarden Abzocke mit Zahnspangen und keiner weiß, was sie wirklich bringen vom 25.04.2018 äußert die Bildzeitung einen schockierenden Verdacht. Anstatt für ein dauerhaft schönes Lächeln zu sorgen, füllen Zahnspangen offenbar nur die Geldbeutel der Kieferorthopäden. Lesen Sie was Dr. Berndsen dazu meint.

Ca. 80 % der Kinder in Wohlstandsländern haben schiefe Zähne. Die sollen natürlich nicht so bleiben und zu einem schönen Gebiss umgeformt werden. Kinder finden es erst einmal schick, wenn bunte Apparate -„kleine Spannzwingen“ – ihren Mund schmücken.

Aber so harmlos, wie alles aussieht sind die Behandlungen nicht. Sie können Folgeschäden verursachen und oft enttäuschen die Ergebnisse: Trotz langjähriger Behandlung wird alles wieder schief, weil die Ursachen des Problems geblieben sind.

Daher ein guter Rat an alle Eltern: Verhindert von Geburt an schädliche Einflüsse auf das Zahnwachstum. Das Wichtigste: Wenn möglich, Stillen statt Flaschentrinken, keine Schnuller, Nuckeln am Daumen oder Bettzipfeln usw., Flaschen oder Tassen mit Trinkzapfen nicht verwenden, Nasenatmung statt Mundatmung.

Zahn- und Kieferfehlstellungen, offener Mund, Ohr- und Erkältungsprobleme und schlechte Körperhaltung sind nur einige Folgen dieser negativen Einflüsse. Sie sind so früh wie möglich, im Alter von 3-4 Jahren, zu korrigieren. Nur so können auch jetzt noch Verschlechterungen und spätere aufwändige Behandlungen vermieden werden. Übungen mit dem FaceFormer bietet sich hier als beste Hilfe an, um bereits entstandene Schäden zu beseitigen und nachteilige Entwicklungen zu verhindern.